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PRÄVENTION GESCHLECHTSSPEZIFISCHER GEWALT UND MENSCHENHANDEL

Umfassender Schutz, Selbstfürsorge und gemeinschaftliche Antwort auf Gewalt

Wir entwickeln umfassende Maßnahmen zur Prävention geschlechtsspezifischer Gewalt und von Menschenhandel und stellen dabei das Wohlergehen und den Schutz von Mädchen, Jungen und Jugendlichen in den Mittelpunkt. Wir schaffen sichere Räume wie Vertrauenskreise, die Selbstfürsorge, Selbstwertgefühl und Selbstermächtigung stärken. Zudem bieten wir praktische Instrumente für Meldung und Schutz und fördern eine Kultur der Prävention von frühem Alter an.

Complementamos estas acciones con campañas educativas y comunitarias que sensibilizan a la población, así como con servicios de apoyo psicológico. Impulsamos la participación activa de jóvenes y líderes comunitarios en brigadas de vigilancia, visitas familiares y eventos de incidencia. Asimismo, articulamos esfuerzos con el sector turístico para prevenir la trata, promoviendo prácticas responsables y certificaciones que contribuyan a entornos seguros.

Prävention wird stärker, wenn Mädchen, Jungen, Jugendliche, Familien und Schüsselsektoren Warnungen, Schutzwege und konkrete Verpflichtungen teilen.

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Verbundene Programme

Die Arbeitslinie wird durch Programme umgesetzt, die sich kümmern, begleiten und Präventionsmaßnahmen mobilisieren

Verknüpftes Programm

CAITH

Sie schafft sichere Räume, Vertrauenskreise und emotionale Begleitung für Mädchen und Jugendliche und stärkt Selbstwertgefühl, Selbstfürsorge und Schutzwege.

Verknüpftes Programm

Comunidades

Sie aktiviert Gemeinschaftskampagnen, Beobachtungsgruppen, Familienbesuche und Partnerschaften mit dem Tourismussektor, um Menschenhandel und Gewalt vorzubeugen.

Projekt dieser Arbeitslinie

Ein Projekt, das Interessenvertretung, Schutz und Zusammenarbeit zwischen Gebieten verbindet

Projekt 01

Binationales Treffen zum Menschenhandel

Binationaler Austausch von Erfahrungen, Strategien und Verpflichtungen zur Prävention von Menschenhandel in Grenzgebieten.

Wir organisieren binationale Treffen zwischen Peru und Bolivien zur Analyse, Prävention und Bekämpfung von Menschenhandel und fördern den Austausch von Erfahrungen, bewährten Praktiken und abgestimmten Strategien. Diese Räume stärken die Zusammenarbeit wichtiger Akteure und schaffen Verpflichtungen zum Schutz gefährdeter Bevölkerungsgruppen, insbesondere von Mädchen, Jungen und Jugendlichen.

Seit mehreren Jahren fördern wir diese Veranstaltung gemeinsam mit Organisationen und Institutionen beider Länder, besonders mit der bolivianischen Organisation Munasin Kullakita. Daran beteiligen sich lokale Behörden, Vertreterinnen und Vertreter der Justiz, Staatsanwälte, soziale Organisationen, Gemeindeleitungen sowie Mädchen, Jungen und Jugendliche, die ihre Stimmen, Erfahrungen und Vorschläge einbringen.

Ihre aktive Beteiligung macht ihre Perspektiven sichtbar, stärkt ihre Rolle als Akteure des Wandels und fördert inklusivere und wirksamere Maßnahmen zur Prävention, Erkennung und Anzeige von Menschenhandel in Grenzgebieten.